Alter Ego

Hier kommt eine neue Preisfrage: wem sieht dieser Hund ähnlich?
Kleiner Tipp: ihr kennt sie alle und sie hat einen Blog.

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Käsekuchen

Eckdaten:

ergibt 12 Stück
bei einer Springfrom von 28cm Durchmesser
pro Stück 450 kcal (diese Angabe ist für Frauen wichtig)
80 Minuten Backzeit

Zutaten:

250g Mehl
150g Butter
80g Zucker
1 Prise Salz
7 Eier
3 EL Milch
200g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
500g Magerquark
500g Speisequark
400g saure Sahne
3 EL Mehl
Fett für die Form
Puderzucker

Anleitung:

1. Mehl, Butter, Zucker, Salz, 1 Ei und Milch zu einem Teig verkneten, zur Kugel geformt 30 Minuten kalt stellen.

2. Backofen auf 170°C vorheizen. Springform einfetten.

3. 5 Eier trennen. Eigelb und ein ganzes Ei, Zucker und Vanillezucker aufschlagen. Nach und nach Quark, saure Sahne und 3 EL Mehl unterrühren.

4. Eiweiß zu Schnee schlagen, unterheben. Teig ausrollen und in die Form legen.

5. Quarkmasse darauf verteilen. Im Ofen auf unterster Schiene 80 Minuten backen. Nach 35 Minuten mit einem Messer rundum am Rand einschneiden. Nach der Backzeit 10 Minuten im ausgeschalteten Ofen ruhen lassen. Herausnehmen, 3 Stunden abkühlen lassen. Mit Puderzucker bestäuben.

Schmeckt saulecker und ist für die nun beginnende kalte Jahreszeit genau das richtige! Bon Appetit! 🙂

gmx und ich

Irgendwann im Mai 2009:

Ich möchte mich in meinen gmx-Account einloggen. Es erscheint erstmal eine riesige Werbung für ein gmx-Produkt. Ich klicke auf „weiter“.

Irgendwann im August 2009:

Statt Werbung zu sehen, werde ich nun aufgefordert meine Bankverbindung einzugeben. Mache ich nicht.

03. September 2009:

Ich erhalte von der GMX Internet Services GmbH per Email eine Mahnung. Etwa 12 Minuten nach Erhalt dieser Mahnung antworte ich GMX und erkundige mich, wofür diese Mahnung denn sei. Ich bekomme keine Antwort.

22. September 2009:

Wir kommen aus dem Urlaub zurück und ich möchte meine Emails abrufen. Das geht nicht, mein Account ist gesperrt. Ich rufe unter der angegebenen Telefonnummer an, die ich nun sehe wenn ich mich einloggen möchte. Leider rufe ich außerhalb der Geschäftszeiten an.

23. September 2009:

Gleich morgens um 8 Uhr stehe ich auf und greife zum Telefon. Ich will dieses Missverständnis aus der Welt räumen. Von einem recht unfreundlichen Mitarbeiter der GMX Internet Services GmbH werde ich darüber aufgeklärt, dass ich einen Online-Vertrag zur Nutzung des GMX Top Mail Accounts abgeschlossen habe. Das war im Mai. Ich sei auf eine Testphase eingegangen und hätte nicht innerhalb der 3-monatigen Testphase gekündigt. Interessant. Warum ich diesen Vertrag nicht per Email zugesandt bekommen habe? Nun, es sei ein Online-Vertrag, da wird sowas nicht noch per Email geschickt. Ich hätte ja die AGBs akzeptiert. Welche AGBs?
Leider könne der Mitarbeiter gerade nichts tun, ich muss 29,94€ für ein halbes Jahr Top Mail nutzen. Evtl. könne mir entgegen gekommen werden wenn ich gleich per Fax eine Kündigung schicke und darum bitte, mich aus Kulanz schon nach 6 Monaten aus dem Vertrag zu entlassen.

Mein Account würde innerhalb von 3-48 Stunden nach Zahlungseingang freigeschalten. Ich überweise den Betrag.

25. September 2009:

Ich bekomme ein Schreiben und werde darüber informiert, das gegen mich ein Inkassoverfahren läuft. Zusätzlich zu den 29,94€ soll ich 45,-€ an „Gebühren für Auslagen“ zahlen. Ja nee, is klar. Ich rufe sofort bei GMX an. Sie bestätigen mir, dass meine Zahlung gestern eingegangen sei. Aus KULANZ wird das Inkassoverfahren gegen mich aufgehoben und mein Account steht mir ab dem 28. September 2009 wieder zur Verfügung. Das sei vorher nicht möglich, da ja erst das Verfahren gestoppt werden müsse. Mein Kündigungsschreiben sei bereits eingegangen, es wird demnächst bearbeitet …

Am Abend des 25.9.2009 steht mir mein Account nun doch wieder zur Verfügung.

Vielen Dank GMX!

Ich bin gemein – und Du?

Kürzlich stieß ich auf einen Artikel in welchem John Steinbeck im Rahmen der gegenwärtigen Weltwirtschaftskrise und unserer Mitverantwortung daran folgendermaßen zitiert wurde:

„Menschliche Eigenschaften wie Güte, Großzügigkeit, Offenheit, Ehrlichkeit, Verständnis und Gefühl
sind in unserer Gesellschaft Symptome des Versagens.
Dagegen sind Gerissenheit, Habgier, Gewinnsucht, Gemeinheit und Egoismus
Merkmale des Erfolges.“

– Psychologie Heute 10/2009, psychologische Skizze von John Steinbeck –

Ist das tatsächlich so? Fehlen diese Eigenschaften insbesondere in unserer wichtigen Business-Welt? Warum ist es soweit gekommen und wovon sind die Menschen getrieben worden? Bedeutet das Glück? Standing? Ist das der Grund weshalb doch eher negative Eigenschaften gefordert und gefördert werden? Und von wem? Was verkörpert jede Einzelne von uns?

Die Auflösung

Und hier kommt die Auflösung des Preisrätsels, bei welchem man Respekt von Flo und mir gewinnen konnte.
Die Frage lautete (nur nochmal zur Erinnerung): Was ist auf dem nachfolgenden Bild zu sehen?

Und hier nochmal das Bild:

Preisfrage

Preisfrage

Die Antwort ist eigentlich simpel.
Sie lautet: 11 Franken. … 😉

Gewonnen hat leider keiner. Inbesondere von den Franken bin ich nun doch etwas enttäuscht 🙂

Meine Tour de France

Dauer: 12 Tage
Städte: 10
Länder: 4
zurückgelegte km: 2.145
Fortbewegungsmittel: Wohnmobil Big Nugget XL (gemietet über ADAC)
Autobahngebühren: 178, 70€
Campingstellplätze: 8
Campingplatzgebühren: 259,31€
Tankkosten: 252,55€


Donnerstag, 10. September 2009

Juhu, es geht endlich los. Um 8 Uhr sitzen wir ziemlich müde im Wohnmobil und sind total aufgeregt. Wir fahren nach Frankreich an die Côte d’Azur. Wie cool ist das denn? Die ersten 2 Stunden sind total spannend, das Wohnmobil ungewohnt. Nach 5 Stunden tun unsere Popos weh, wir haben keine Lust mehr. Also halten wir am Gardasee in Lazise und legen dort unseren ersten Zwischenstopp ein. Eigentlich wollen wir an einen bestimmten Campingplatz, aber unser Navi findet die Straße nicht. Wir landen inmitten von Stroh und Gräsern. Aha. Wir fahren die Abfahrt wieder hinauf und nehmen den Campingplatz den wir unterwegs gesehen haben. Der ist auch toll und wir werden von den älteren Campern um uns herum neugierig begafft. So ein Nugget XL ist ja auch was extrem außergewöhnliches, sieht man ja nicht alle Tage. Schon gar nicht mit einem ADAC-Aufdruck. Diese Deutschen!

Campingplatz in Lazise

Campingplatz in Lazise

Lazise

Lazise

Freitag, 11. September 2009

Wir sehen, dass diverse Camper mit Semmeln von irgendwoher kommen. Wir folgen ihnen und sehen einen Supermarkt. Hurra, wir können frühstücken! Um 11 Uhr geht unsere Reise weiter. Nach gefühlten Ewigkeiten sehen wir das Meer und sind ungeduldig wie Kinder. Nur noch ein bisschen, dann sind wir in Frankreich. Kurz nach der Grenze entscheiden wir uns, nicht nach Monaco zu fahren, weil der Campingplatz vom ADAC schlecht bewertet wurde und außerdem viel Verkehr herrscht. So toll ist Monaco auch wieder nicht. Im Lonely Planet steht auch nix Wichtiges. Also fahren wir nach Antibes. Das liegt zwischen Nizza und Cannes, ein perfekter Ausgangspunkt für die beiden Stadtbesichtigungen. … Wir kommen an und sind erstmal geschockt. Der Campingplatz ist so anders als in Lazise, so dunkel und von Mauern umgeben. Wir sind frustriert, bleiben aber. Wir haben ja uns und unseren Grill.

Samstag, 12. September 2009

Wir fahren mit dem Wohnmobil nach Antibes rein. Keine Ahnung wo wir rausgekommen sind, aber es scheint eine ordentliche Gegend zu sein. Alles ist sauber und weiß und es steht ein wichtiges Gebäude da. Wird schon nix passieren. Wir denken wir laufen in die Altstadt, vorbei an diversen Etablissements und werden eines besseren belehrt. In die Altstadt geht es in die andere Richtung. Na gut, dann eben zurück latschen. Bei 32°C. Is ja nich so schlimm. Wir haben Wasser dabei. Endlich erreichen wir das Meer und werden mit einer fantastischen Aussicht belohnt. Leider stellen wir fest, dass die Altstadt noch ein ganz schönes Stück entfernt ist. Wir nehmen den Weg dennoch auf uns. Und es lohnt sich:

Antibes

Antibes

Danach suchen wir uns einen neuen Campingplatz, diesmal landen wir in Villeneuve Loubet Plage und DAS ist der perfekte Ausgangspunkt für Cannes und Nizza. Wow, die sprechen sogar deutsch!

Campingplatz Villeneuve

Campingplatz Villeneuve

beim Strand von Villeneuve ...

beim Strand von Villeneuve ...

Sonntag, 13. September 2009

Wir stehen für unsere Verhältnisse schon recht zeitig auf und fahren für 1,-€ mit dem Côte d’Azur – Bus und über einige kleine Dörfer nach Nizza! Zuerst laufen wir einige Gässchen entlang durch die wunderschöne mediterrane Altstadt zum Strand hin. Von dort aus nehmen wir eine Petit Train – eine kleine Touristen-Bimmelbahn – die uns zu allen wesentlichen Sehenswürdigkeiten fährt und nebenbei erfahren wir etwas über diese tolle Stadt. Sehr beeindruckend: Nizza existiert bereits seit 350 v. Chr.! Natürlich sehen wir auch prächtige Yachten und die wohl dazugehörigen Besitzer sowie diverse andere Schickimickis durch die Stadt laufen.

Nice

Nice

Segelschiff

Segelschiff

Montag, 14. September 2009

Es geht nach Cannes. Wir wagen es, mit dem Wohnmobil da hinzufahren. Unterwegs stellen wir fest, dass Nizza gegen Cannes ziemlich arm daher kommt. Unglaubliche Hotels und Bauten säumen die Strandpromenade, aber es sieht fantastisch aus. Wir können uns richtig vorstellen wie hier zu den Filmfestspielen im Mai jeden Jahres die Prominenz flaniert. Die Stadt ist wunderschön. Irgendwann kriegen wir Hunger und beschließen, mal so richtig französisch essen zu gehen und entscheiden wir uns für den „Mack Dohhh“ – Mc Donalds. 🙂 War lecker.

Cannes

Cannes

Von so viel Sightseeing brauchen wir nun aber eine Abkühlung und schaffen es, mit dem Auto von der (gebührenpflichtigen) Autobahn endlich an der Promenadenstraße entlang zu fahren. Wir haben Schwierigkeiten das Auto richtig zu lenken, es ist extrem windig. Wir halten am Strand in der Nähe vom Campingplatz und freuen uns auf das Meer. Irgendwie badet aber sonst keiner. Sobald wir aus dem Wohnmobil ausgestiegen sind, wissen wir warum: es ist schweinekalt trotz strahlendem Sonnenschein und das Meer tobt. Wir gehen bis zu den Knöcheln ins Wasser bis wir von einer Riesenwelle erfasst werden und bis zur Hüfte nass werden. Flo verliert einen FlipFlop. 10m weiter wurde er wieder angespült und ich entdecke ihn! Die Welt ist wieder in Ordnung. Jetzt können wir zum Campingplatz fahren und beruhigt essen!

tobendes Meer

tobendes Meer

Dienstag, 15. September 2009

Hallo? Was ist denn jetzt los? Der Wetterbericht von wetter.com hat uns 2 Wochen lang herrliches Wetter vorausgesagt. Und jetzt regnet es?? Wir sind an der Côte d’Azur, da regnet es doch nicht. Naja, wir wollten eh weg und nach Fréjus fahren. Da ist es sicherlich total schön. Also machen wir uns auf den Weg.  Aber die Wolken verfolgen uns. Dabei haben wir doch gestern alles aufgegessen und wir haben sogar den FlipFlop wieder gefunden! Als wir am Campingplatz ankommen, warten wir noch ein wenig ab. Immerhin nieselt es nur noch ein bisschen und wir fahren in die Altstadt. Wo sind die rund 51.000 Einwohner? Ach so – die machen Siesta. Um 15 Uhr geht’s da wieder los. Die Altstadt ist wirklich süß und in einer halben Stunde gesehen, daher gehen wir noch zum Asiaten und kriegen für jeweils ca. 6 Euro eine Miniportion asiatischen Essens. Der Reis kostet natürlich extra, das Schälchen 1,40€.

Fréjus

Fréjus

Mittwoch, 16. September 2009

Es regnet immer noch. Wir fahren deswegen nicht nach St. Tropez um bei den Reichen mitzumischen. Stattdessen ändern wir unseren Plan und fahren jetzt schon nach Aix-en-Provence. Nach 2 Stunden Fahrt kommen wir am Campingplatz an und stärken uns bevor das Sightseeing losgeht.  Das Wetter ist prima. Wir sehen die kreisförmig angelegte Altstadt und die schönste Shopping-/Flaniermeile. Wir gewinnen einen ersten Eindruck von der Provence und sind begeistert. So kann’s weiter gehen.

Aix-en-Provence

Aix-en-Provence

Antikladen

Antikladen

Donnerstag, 17. September 2009

Wir fahren nach Marseille. Das geht echt einfach. Wir fahren vom Campingplatz aus einfach mit dem Bus zum Bahnhof von Aix und dort stehen bereits genug Busse nach Marseille. Die Fahrt dauert etwa eine halbe Stunde und wir kommen am Bahnhof St. Charles an. Wir finden einen Weg Richtung Meer und holen uns bei der Tourist Information einen Stadtplan ab. Danach steigen wir auch hier in die Petit Train ein. Wir wählen die Route 1, die durch die Altstadt fährt. nach 10 Minuten werden wir wo auch immer abgesetzt und rausgeschmissen. Es heißt, in 20 Minuten werden wir wieder abgeholt. Hä? … Wir entdecken eine Sandwicherie und wollen uns ein Panini (auf frz.: Pahhhniehhhnieeeee) holen. Leider stehen vor uns 3 Jugendliche einer Schulklasse und haben irgendwelche Probleme. Nach 10 Minuten verlassen wir mit leeren Händen den Stand und laufen wieder zum Platz wo wir wieder abgeholt werden. Dann geht es weitere 15 Minuten weiter durch die Innenstadt und wir kommen wieder am Hafen raus. War denn nicht die Rede von einer Fahrt von 1 Stunde und 15 Minuten??? Wir erkunden die Stadt auf eigene Faust. Wir haben ja einen Stadtplan. Voll cool, die haben hier einen Lafayette! Natürlich gehen wir da sofort rein und ich bin nun im Besitz von 2 Strumpfhosen! 🙂 Das war es echt wert 😉 Außerdem gehen wir in den einzigen Laden der homemade Pastis macht und kaufen dort einen davon. Der tolle Seifenladen in Marseille bekommt auch Besuch von uns und natürlich lassen wir auch dort Geld. Bzw. ich. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Marseille Port

Marseille Port

La vie - Marseille

La vie - Marseille

Freitag, 18. September 2009

Es geht weiter nach Avignon. Von unserem Campingplatz aus kommt man prima zu Fuß in die Altstadt von Avignon. Wir überqueren eine Brücke von der aus man die berühmte Pont d’Avignon sehen kann. Herrlich! Wir laufen auch gleich zum Palais des Papes von 1335 und sind überwältigt. Sogar ich. Wir sehen im Inneren die Räume in denen die 9 Päpste gewohnt haben. Was für ein irres Gefühl! Schade, dass man die jetzige Residenz des Papstes nicht sehen kann.

Pont d'Avignon

Pont d'Avignon

Palais des Papes

Palais des Papes

Palais des Papes von Nahem

Palais des Papes von Nahem

Samstag, 19. September 2009

Wir verlassen Avignon und machen einen kurzen Abstecher in Orange. Orange gilt als das Tor zur Provence. Können wir so eigentlich nicht nachvollziehen. Die Fahrt geht weiter nach Lyon, wo wir uns am Campingplatz ausruhen und auf morgen vorbereiten.

Orange

Orange

Sonntag, 20. September 2009

Lyon, mon amour! Warum regnet es schon wieder? Wir starten am Place Belleverde. Ein großer roter Platz, auf dem ein Pferd mit Reiter steht und einige Meter davon entfernt ein Touristenbüro. Wir marschieren im Regen durch enge, steile Gassen empor, Richtung den „Théâtres Gallo-romains“. Ganz schön anstrengend. Wir fahren mit der Metro-Seilbahn wieder eine Station zurück um dann umzusteigen und eine Station in die andere Richtung zur Notre Dame zu fahren. Die Kirche ist der Wahnsinn! Und ich habe zum ersten Mal keine Angst davor eine Kirche zu betreten. Die Notre Dame hat 2 Kirchenschiffe und ist zu Recht UNESCO Welterbe.
Vor der Kirche steht ein komischer weißhaariger Mann, der ständig versucht, allen Leuten eine Tour durch den Turm der Kirche anzudrehen. Kostet natürlich und keiner will mitmachen. Er spricht mich an (auf frz.), ich sage ihm das wir kein Interesse haben (auch auf frz.). Er ist der Meinung, dass wir dumm sind. Nachdem wir aus der Kirche wieder rauskommen, quatscht uns dieser Typ wieder auf frz. an und findet, wir sollen auf jeden Fall die Tour mitmachen. Flo sagt, er spricht kein französisch. Daraufhin entgegnet uns der weißhaarige Typ dramatisch: „NOOOO french!!!! … Okay … Byebye!“, geht zu einen Ehepaar das nicht weit von uns steht und lästert über uns. Leider hatte ich meine Brüder nicht dabei, die hätten den gleich vermöbelt!
Auf dem Weg zurück schlendern wir durch die zauberschöne Altstadt von Lyon und es hat endlich aufgehört zu regnen. Wir entdecken „brioche lyonnaises“ oder auch „brioche pralinés“. Wir kommen leider nicht dahinter was das ist, aber wir kaufen diese Brioche mit dem rosa Überzug, was total chemisch aussieht. Es schmeckt fantastisch und ich beschließe mir zuhause sofort das Rezept zu besorgen!

Place Belleverde

Place Belleverde

Lyon

Lyon

die durchtrainierte Polizei in Lyon

die durchtrainierte Polizei in Lyon

Montag, 21. September 2009

Wir brechen auf Richtung Lac Léman (Genfer See) und fahren nach Lausanne. Das liegt in der französischen Schweiz und ist daher für uns interessant, weil wir den Unterschied zu Frankreich sehen wollen. Nach dem passieren der Grenze und des Zolls fällt sofort auf, dass alles wesentlich ordentlicher und besser beschrieben ist. Das war dann aber auch der einzige Unterschied.

Lausanne

Lausanne

Dienstag, 22. September 2009

Wir befinden das campen als sehr anstrengend, zumindest mit diesem Typ Wohnmobil, und haben keine Lust mehr. Wir fahren Richtung Zürich und wollen spontan entscheiden, ob wir bleiben. Zürich haut uns allerdings nicht wirklich vom Hocker, weshalb wir noch schnell ein bisschen Schweizer Schokolade kaufen und nach Hause fahren. Wir kommen am Bodensee vorbei und tricksen die Österreicher voll aus, indem wir Landstraße fahren und erst in Lindau die gute alte deutsche Autobahn A96 bereisen. 7,70€ gespart! 🙂

Wir sind um 19 Uhr zuhause! Endlich ein richtiges Bett, ein sauberes Bad, eine vernünftige Kochgelegenheit! Und Internet. Ich muss zugeben, ich habe das doch ein wenig vermisst. 🙂

Zum Schluss noch eine Preisfrage: Was ist auf dem nachfolgenden Bild zu sehen?
Der erste mit der richtigen Antwort erhält krassen Respekt von mir und Flo!

Preisfrage

Preisfrage

Hallo Welt!

Juhu! Der erster Schritt ist geschafft – ich habe mir einen Blog eingerichtet. Und gestaltet. War gar nicht so schwer 🙂 Aber über was schreibe ich eigentlich? … Wir lassen uns alle überraschen.

Viel Spaß auf meiner Seite und lest mich fleißig!