Yoga bei Schnupfen

Mit der kalten Jahreszeit beginnt auch die Schnupfenzeit. Um einen doch eingefangenen Schnupfen erträglicher zu machen, helfen einige Yogaübungen in kurzer Reihenfolge. Natürlich ersetzen sie aber nicht den Gang zum Arzt sollte es schlimmer werden.

Sorge bei der Durchführung der Übungen wie immer dafür, dass Du Dich in einer ruhigen Umgebung befindest und bequeme Kleidung trägst. Der Raum sollte angenehm temperiert sein aber nicht zu warm. Unter Deine Yogamatte kannst Du eine warme Decke oder eine flauschige, warme Matte legen. Bei allen nachfolgenden Übungen ist eine tiefe Bauchatmung wichtig. Alles erledigt? Dann geht’s los:

  1. Shavasana (https://joannabloeggt.wordpress.com/2010/03/28/yoga-die-grundregeln/)
    Lege Dich für einige Minuten in diese Entspannungshaltung, schließe die Augen, atme tief durch und komme zur Ruhe.
  2. Der Schulterstand (https://joannabloeggt.wordpress.com/2011/08/18/yoga-schulterstand-oder-kerze-sarvangasana/)
    Komme mit Schwung in den Schulterstand, achte darauf, dass Deine Halswirbelsäule nicht eingequetscht wird.
  3. Der Pflug (https://joannabloeggt.wordpress.com/2011/08/22/yoga-der-pflug-halasana/)
    Die Beine hinter den Kopf heben, einige Atemzüge so verharren.
  4. Die Brücke und Der Pflug
    Im Wechsel üben, dabei sehr langsam üben, sich Zeit nehmen.
  5. Der Fisch (https://joannabloeggt.wordpress.com/2011/08/28/yoga-der-fisch-%E2%80%93-matsyasana/)
    Darauf achten, dass die Arme so nah wie möglich beieinander liegen.
  6. Vorwärtsbeuge (https://joannabloeggt.wordpress.com/2011/08/29/yoga-vorwartsbeuge-paschimothanasana/)
    Nicht forcieren bis zu den zehen zu kommen.
  7. Das Brett (https://joannabloeggt.wordpress.com/2012/01/22/yoga-das-brett-urdhva-chaturanga-dandasana/)
  8. Die Kobra (https://joannabloeggt.wordpress.com/2011/08/20/yoga-die-kobra-bhujangasana/)
    Auf die Stärkung der Arme achten, nicht auf die Verbiegung der Wirbelsäule.
  9. Die Heuschrecke (https://joannabloeggt.wordpress.com/2011/08/26/yoga-die-heuschrecke-shalabhasana/)
  10. Das Kamel (https://joannabloeggt.wordpress.com/2012/02/05/yoga-das-kamel-ushtrasana/)
  11. Stellung des Kindes (https://joannabloeggt.wordpress.com/2011/08/24/yoga-die-stellung-des-kindes-garbhasana/)
  12. Utanasana (https://joannabloeggt.wordpress.com/2011/08/27/yoga-stehende-vorwartsbeuge-pada-hastasana/)
  13. Das Dreieck / Triangel (https://joannabloeggt.wordpress.com/2012/02/19/yoga-die-triangel-trikonasana/)
  14. Shavasana
    Alle Übungen nachwirken lassen, mit der Aufmerksamkeit durch den Körper wandern, sich hineinspüren.

Viel Spaß beim Üben und eine Gute Zeit!

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Yoga: Virasana – Die Heldenpose

De Heldenpose kräftigt den Rücken sowie die Schulter- und Fußmuskulatur. Bei richtiger Anwendung dehnt die Übung die seitlichen Muskeln des Oberkörpers und die Muskulatur der Schultergelenke. Außerdem vertieft die Heldenpose die Atmung, fördert eine gute Körperhaltung und verbessert das Körperbewusstsein, den Gleichgewichtssinn und fördert die Konzentration. Sie wirkt daher beruhigend auf die Nerven.

Übungsfolge:

  1. Nimm eine auf den Knien sitzende Haltung ein (Vajrasana).
  2. Nun setzt Du Dich in die Hocke, dabei sitzt Du auf den Zehenballen.
    Lege die Hände auf die Knie. Achte darauf, dass der Rücken gerade ist.
  3. Damit Du Dich an die Haltung gewöhnst, kannst Du die Augen schließen und für einige Zeit in dieser Position bleiben.
  4. Falte Deine Hände vor der Brust und verweile auch in dieser Position einige Atemzüge lang.
  5. Öffne Deine Augen wieder und strecke die gefalteten Hände über den Kopf.
  6. Drücke Deine Arme leicht nach hinten und schließe die Augen.
  7. Nach einigen tiefen Atemzügen öffnest Du die Augen, senkst die Arme und legst die Hände auf die Knie.
  8. Kehre nun langsam wieder in die Ausgangsposition zurück.

Achtung:

Wenn Du Schmerzen in den Fuß- oder Kniegelenken hast, solltest Du diese Übung nicht durchführen.

Viel Spaß beim Üben!

 

Yoga: Kurmasana – Die Schildkröte

Diese Übung aktiviert die inneren Organe und hilft vor allem bei Beschwerden im Unterleib.
Außerdem wirkt „Die Schildkröte“ erfrischend auf den ganzen Körper und regt den Solarplexus an. Sie wirkt deswegen auch gut gegen Depressionen. Die Übung fördert zudem die Beweglichkeit der Hüftgelenke und dehnt die Rücken- und Beinmuskulatur.

Übungsfolge:

  1. Setze Dich mit weit gegrätschten Beinen auf den Boden.
    Lege die Hände auf Deine Oberschenkel.
  2. Mit der Einatmung beugst Du leicht Deine Knie.
  3. Atme dann vollständig aus, beuge den Oberkörper aus der Hüfte nach vorne und schiebe die Arme mit nach unten gerichteten Handflächen von der Innenseite der Beine unter den Knien durch.
  4. Beuge jetzt langsam Deinen Oberkörper weiter nach vorn – aber nur so weit es heute geht – möglichst aber bis Kinn und Brust den Boden berühren.
  5. Jetzt streckst Du Deine Arme möglichst weit nach hinten.
    Die Beine sollten nur leicht gebeugt werden.
  6. Bleibe einige Atemzüge in dieser Position und kehre mit der Einatmung in die Ausgangsstellung zurück.
  7. 2-3 mal wiederholen.

Achtung:

Die Schildkröte zählt zu den fortgeschrittenen Asanas und sollte langsam und kontrolliert durchgeführt werden. Bei Beschwerden in den Schulter-, Ellbogen- oder Hüftgelenken soll diese Übung nicht durchgeführt werden.

Viel Spaß beim Üben!