2 Worte, die dich erfolgreicher machen sollen

Nothing new: Die richtige Wortwahl spielt eine große Rolle dabei, wie andere Menschen einen selbst wahrnehmen. Seit Jahren lernen wir positiv zu denken und dieses Denken  auch in positive Worte zu packen. Und dennoch – auch wenn es viele Gegenbewegungen gibt, wie immer, wenn etwas zu extrem wird:

„Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“, so lautet ein Sprichwort. Doch offenbar kann auch beim Reden einiges vergoldet werden, wenn man einfache Regeln beachtet.

Laut Business Insider lässt sich das Gehirn durch die richtige Wortwahl ganz einfach überlisten. Demnach ist schon viel getan, wenn zwei kleine Worte aus dem eigenen Vokabular gestrichen und durch zwei andere ersetzt werden:

Aber

Das ist das erste Wort. Ersetze aber mit und.

Aber verursacht beim Sprechenden eine Art Konflikt mit sich selbst, z.B. „Ich würde gerne meine Freunde treffen, aber ich muss noch viel erledigen.“

Das aber suggeriert hier, dass man entweder das eine oder das andere machen kann. Ersetzt man das „aber“ nun durch ein „und“, stellt man fest, dass eben doch beides möglich ist: „Ich würde gerne meine Freunde treffen und muss bis dahin viel Arbeit erledigen.“

Müssen

Das zweite Wort ist müssen. Ersetze dieses durch wollen.

Nicht nur im gesprochenen, sondern auch im gedachten Satz.
Dadurch realisierst du, dass bestimme Dinge einem eben nicht ungewollt auferlegt wurden, sondern man sie selbst für sich gewählt hat.

Einen Versuch, sich im Sinne einer positiven Einstellung selbst auszutricksen, ist es allemal wert. 🙂

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Wie eine Sonnebrille deine Sicht der Dinge verändern kann

Was passiert, wenn du bei trübem Wetter eine Sonnebrille aufsetzt?
Du siehst alles noch viel dunkler, als es tatsächlich ist.

So etwas Ähnliches passiert auch, wenn du immerzu nach dem suchst, was dich stört, ungerecht und schlimm ist. Du kannst dann nichts entdecken, was dir Freude bereiten könnte. Wenn du dich aber öffnest, findest du kleine Freuden.

Was hältst du davon, wenn du ab heute deine Sonnebrille absetzt?

Was ein Glas Wasser mit Problemen zu tun hat

Wie viel wiegt ein kleines Glas mit etwas Wasser? 100g?

Was denkst du, wie lange du dieses Glas Wasser mit ausgestrecktem Arm hoch halten könntest? Einige Minuten sind kein Problem, schätze ich. Eine Stunde ist vermutlich schon etwas schwieriger. Dein Arm fängt an zu schmerzen und wird schwer. Nach einem Tag hättest du ziemlich wahrscheinlich unerträgliche Schmerzen.

Genau so ist es mit Problemen. Auch kleine Probleme fangen an zu schmerzen, wenn du sie zu lange mit dir herumträgst. Löse deshalb Probleme gleich – gewöhne dir an, jeden Tag dein Glas mit Problemen zu leeren.

Was sind deine bewährten Mittel um Probleme anzugehen?

 

Das Gute im Schlechten

Immer wieder geraten wir in unserem Leben an einen Punkt, aus dem alles aus dem Ruder gerät und wir wirklich verzweifelt sind, nicht wissen, wie es weiter gehen soll. Manchmal haben wir diese Krise mit verursacht, manchmal scheint sie aus dem Nichts aufzutauchen. Wir sehen dann nur das Schlechte und bemitleiden uns selbst, fühlen uns hilfos, wütend, ängstlich, verzweifelt.

Auch wenn es schwer fällt – nimm dir in solchen Momenten bewusst die Zeit und schlüpfe in die Beobachterrolle:

Welche positive Auswirkung könnte diese Situation für mich haben?

Was wäre, wenn alles in deinem Leben für dich passiert – nicht gegen dich? Was wäre, wenn alles in deinem Leben eine tiefere Bedeutung, einen Sinn hätte? Auch der Schmerz.

Was wäre, wenn deine größten Probleme in Wirklichkeit Geschenke sind?

Entscheide dich: Versuchst du, in deinen größten Niederlagen die Chance, die Lernlektion zu entdecken? Oder fokussierst du dich auf das Negative?

Genau diese Entscheidungen sind nämlich die wichtigsten Entscheidungen in deinem Leben. Sie prägen dich. Deshalb ist „das Schlechte“ immer eine Einladung an dich, die Richtung deines weiteren Lebens zu bestimmen. Wichtig ist, dass nicht die Schicksalsschläge selbst dein Leben prägen, sondern die Art und Weise, wie du mit ihnen umgehst. Nutze diese Chance!

Schätze deine Lebenszeit

„Jetzt zugreifen! Nur für kurze Zeit!“

Du kennst solche Werbebotschaften. Sie wollen dir suggerieren, dass du dich beeilen musst, denn dieses grandiose Angebot könnte morgen bereits vergriffen sein und du wirst nie wieder ein solches Schnäppchen machen können.

Wie verlockend es doch ist, zuzugreifen. Wir wollen ja nicht verpassen, was wir gerne hätten.

Alles, was selten, begrnzt und nicht beliebig verfügbar ist, erachten wir automatisch als kostbar. Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, dass auch dein Leben nur für eine begrenzte Zet verfügbar ist?

Ich habe dir etwas mitgebracht:

Maßband

WTF? – wirst du dir jetzt denken. Aber ich habe eine Aufgabe an dich. Nimm dir ein Maßband, dass 100 cm anzeigt (oder auch ein beliebiges anderes, das du schneiden kannst), z.B. eines von Ikea (ist nicht gesponsert).

Wenn du ein Mann bist, schneide dieses Maßband bei 78 cm ab.
Wenn du eine Frau bist, schneide dieses Maßband bei 83 cm ab.

Beide cm-Angaben entsprechen in etwa der durchschnittlichen Lebenserwartung. Das ist schon heftig, oder?

Jetzt schneide die Anzahl an cm vorne ab, die deinem Alter entsprechen. Bei mir wären das 36cm. Das ist richtig heftig.

Jetzt hältst du die noch dir verfügbare Lebenszeit in den Händen.

Ganz schön beängstigend, wenn man sich das auf diesem Maßband so betrachtet, oder?

Aber: du bist der Gestalter deines Lebens. So wie dieses Maßband in deiner Hand liegt, so liegt auch dein Leben in deiner Hand.

Schätze deine Lebenszeit! Geh mit ihr so um, wie es sich für etwas Kostbares und Seltenes gehört! Und überlege dir, wie du dein restliches Leben leben möchtest.

 

Warum sich kämpfen lohnt

Oh, was für ein tolles Gefühl ist es doch, wenn uns etwas in den Schoß fällt, ohne das wir etwas dafür tun mussten! Ganz klar, das ist großartig und wir freuen uns riesig darüber.

Die Freude währt allerdings selten lange, schnell ist das Ereignis vergessen und das damit verbundene Gefühl verdrängt.

Wenn wir uns für eine Sache einsetzen, die uns fordert, sieht das anders aus. Wir erinnern uns noch sehr lange daran, welche Hürden wir gehen mussten und sind stolz auf das, was wir geschafft haben.

Auf dem Weg zu deinem Ziel magst du vielleicht über die Stolpersteine und Mühnen stöhnen, vielleicht fragst du dich sogar, ob sich das wirklich lohnt. Aber am Ende wirst du reichlich belohnt! Du gewinnst Freude und Stolz über deinen gelungenen Einsatz und du stärkst gleichermaßen deine Durchhaltekraft und dein Selbstbewusstsein.

Bleib dran! 🙂

Was du von Katzen lernen kannst

Hast du schon mal Katzen beim Mäuse jagen beobachtet? Was tun sie, wenn sie keinen Erfolg hatten? Ändern sie ihr Beuteziel? Nein, sie ändern ihre Strategie.

Mach’s genauso! Ändere deine Vorgehensweise, wenn dir etwas misslingt.

Du hast dir ein Ziel gesetzt aber mit deiner bisherigen Vorgehensweise (vielleicht auch Verhaltensweise, aber das ist ein anderes Thema) gelangst du nicht an’s gewünschte Ziel?

Suche nach Alternativen und anderen Möglichkeiten, dein Ziel zu erreichen, anstatt an dir zu zweifeln!

Eine Inspirationsquelle können andere Menschen sein, die ein ähnliches Ziel erreicht haben. Wie sind diese Menschen vorgegangen? Was haben sie anders gemacht? Überlege dir, was davon du für dich auch umsetzen kannst. Vielleicht helfen dir diese sog. Insights um auch auf eigene Vorgehensweisen zu stoßen.

Hast du weitere Ideen, um auf andere Vorgehensweisen zu stoßen? Hinterlasse gerne einen Kommentar. Ich freue mich darüber.

In diesem Sinne: Miau! 🙂